Auf einen Blick
- Formate: XRechnung 3.0.2 in UBL und CII, ZUGFeRD 2 / Factur-X als PDF/A-3 (Profil XRECHNUNG), auf Wunsch in Ihr eigenes PDF eingebettet.
- Prüfung: jede Rechnung vor der Auslieferung gegen das offizielle KoSIT-Regelwerk (v2026-08-31); jeder Regelverstoß im Klartext erklärt, auf Deutsch oder Englisch.
- Kostenlos: 50 erzeugte Rechnungen im Monat ohne Kreditkarte, Prüfen unbegrenzt; danach ab 19 € im Monat.
- Datenschutz: Verarbeitung in der EU, keine Speicherung von Rechnungsinhalten, Auftragsverarbeitungsvertrag für jeden Kunden.
- Integration: REST mit JSON, OpenAPI-Spezifikation, TypeScript-Client
@normapi/client, MCP-Server für KI-Agenten, Idempotency-Key für sichere Wiederholungen.
Ein Aufruf
Rechnungsdaten als JSON hinein, eine geprüfte XRechnung heraus. Mit syntax=cii kommt dieselbe Rechnung als CII, mit syntax=zugferd als ZUGFeRD-PDF. Die Summen rechnet der Server, in Dezimalarithmetik.
curl -X POST 'https://api.normapi.de/v1/invoices?syntax=ubl' \
-H "Authorization: Bearer $NORMAPI_KEY" \
-H 'Content-Type: application/json' \
-H 'Accept-Language: de' \
-o rechnung.xml \
-d '{
"invoiceNumber": "RE-2026-0042",
"issueDate": "2026-10-16",
"dueDate": "2026-11-15",
"currency": "EUR",
"buyerReference": "04011000-12345-03",
"seller": {
"name": "Muster Software GmbH",
"vatId": "DE123456789",
"electronicAddress": "rechnung@muster-software.de",
"address": { "street": "Beispielstraße 12", "city": "Berlin",
"postcode": "10115", "country": "DE" },
"contact": { "name": "Maria Muster", "phone": "+49 30 1234567",
"email": "maria@muster-software.de" }
},
"buyer": {
"name": "Beispiel Handel AG",
"electronicAddress": "einkauf@beispiel-handel.de",
"address": { "street": "Handelsweg 3", "city": "Hamburg",
"postcode": "20095", "country": "DE" }
},
"payment": { "meansCode": "58", "iban": "DE02120300000000202051" },
"lines": [
{ "name": "Softwarelizenz Jahresabo", "quantity": 3, "unit": "C62",
"unitPrice": 199.00, "vatCategory": "S", "vatRate": 19 }
]
}'Alle Felder, Fehlercodes und Varianten stehen in der API-Dokumentation; KI-Agenten verbinden sich über den MCP-Server.
Was die API abdeckt
- Rechnung, Gutschrift, Rechnungskorrektur, Teil- und Schlussrechnung, Gutschriftsverfahren
- Nachlässe und Zuschläge auf Rechnung und Position, bereits gezahlte Beträge
- Überweisung, SEPA-Lastschrift und Kartenzahlung
- Ihr eigenes Rechnungslayout: die XML in Ihr PDF eingebettet, gegen PDF/A-3 geprüft
- Prüfen eingehender E-Rechnungen, kostenlos — XRechnung, ZUGFeRD und Factur-X
- Erklärung jeder Prüfregel per Code, für Fehlermeldungen in Ihrer eigenen Oberfläche
Nicht enthalten sind Versand und Archivierung: Die fertige Datei geht an Ihr System zurück. Wer seine Rechnungen schon mit horstoeko, Mustang oder eigenem Code erzeugt und nur die Prüfung braucht, findet sie auf der Seite KoSIT-Validator als API. Für eine einzelne empfangene Rechnung genügt der XRechnung Viewer.
Preise
| Tarif | Pro Monat | Erzeugte Rechnungen |
|---|---|---|
| Validator | 0 € | 50 im Monat |
| Starter | 19 € | 500 im Monat |
| Business | 49 € | 2.500 im Monat |
| Scale | 149 € | 10.000 im Monat, darüber 0,05 € je Rechnung |
Prüfen ist in jedem Tarif kostenlos. Mit Einzelvertrag und SLA: 599 € im Monat für 150.000 Rechnungen im Jahr. Alles Weitere auf der Preisseite.
Häufige Fragen
Was ist eine E-Rechnung API?
Eine Schnittstelle, über die Software E-Rechnungen erzeugen lässt, statt das XML-Format selbst zu bauen und aktuell zu halten. Bei NormAPI schickt Ihr System die Rechnungsdaten als JSON und bekommt eine geprüfte XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF zurück.
Was kostet die API?
Prüfen ist kostenlos und unbegrenzt. Erzeugen: 50 Rechnungen im Monat kostenlos, dann 19 € im Monat für 500, 49 € für 2.500 oder 149 € für 10.000. Mit Einzelvertrag und SLA: 599 € im Monat für 150.000 Rechnungen im Jahr. Alle Preise netto.
Kann ich die API kostenlos testen?
Ja: Konto anlegen, Schlüssel erzeugen, loslegen — ohne Kreditkarte. 50 erzeugte Rechnungen im Monat sind frei, Prüfen zählt nie mit.
Welche Formate erzeugt die API?
XRechnung 3.0.2 in UBL und CII sowie ZUGFeRD 2 / Factur-X als PDF/A-3 im Profil XRECHNUNG — wahlweise mit unserem Layout oder eingebettet in Ihr eigenes PDF. Rechnung, Gutschrift, Rechnungskorrektur, Teil- und Schlussrechnung.
Wird jede Rechnung geprüft?
Ja. Jede erzeugte Rechnung läuft vor der Auslieferung durch den offiziellen KoSIT-Validator (Regelwerk v2026-08-31); eine 200-Antwort heißt, sie besteht. Neue Regelwerke ziehen wir nach, ohne dass Sie Ihre Integration ändern.
Wo werden die Daten verarbeitet?
In der EU (Amsterdam). Rechnungsinhalte werden verarbeitet, aber nicht gespeichert; einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir mit jedem Kunden.
Kann ich mein eigenes Rechnungslayout behalten?
Ja. Schicken Sie Ihr PDF mit, und die API bettet die XML hinein; das Ergebnis wird mit veraPDF gegen PDF/A-3 geprüft, bevor es zurückkommt.
Gibt es SDKs?
Einen TypeScript-Client auf npm (@normapi/client) und eine OpenAPI-Spezifikation, aus der sich Clients für jede Sprache erzeugen lassen. Für KI-Agenten gibt es einen MCP-Server. Beispiele für PHP, Java und CI stehen auf der Seite zum KoSIT-Validator als API.
Versendet die API die Rechnungen?
Nein. Die fertige Datei geht an Ihr System zurück, Ihr Versandweg übernimmt — E-Mail oder Ihr Peppol-Anbieter. Archiviert wird ebenfalls bei Ihnen.
Kann ich auch eingehende E-Rechnungen prüfen?
Ja, über denselben Prüf-Endpunkt, kostenlos und unbegrenzt: XRechnung in UBL und CII sowie ZUGFeRD- und Factur-X-PDFs. Jeder Regelverstoß kommt mit einer Erklärung im Klartext.
Was passiert, wenn das Kontingent aufgebraucht ist?
Bei Starter und Business antwortet die API mit 402, bis der Monat wechselt oder der Tarif. Scale rechnet weiter je Rechnung ab, bis zu der Obergrenze, die Sie festlegen — voreingestellt 300 € im Monat.
XRechnung oder ZUGFeRD — was brauche ich?
Für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber in der Regel die XRechnung, mit Leitweg-ID. Im B2B-Verkehr sind beide zulässig; ZUGFeRD ist praktisch, wenn der Empfänger die Rechnung auch ohne Software lesen soll. Beides kommt aus demselben Aufruf.
Wer muss ab 2027 E-Rechnungen schreiben?
Ab dem 1. Januar 2027 Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab dem 1. Januar 2028 alle Unternehmen im inländischen B2B-Geschäft. Empfangen können müssen sie E-Rechnungen schon seit 2025.